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Wie mein Körper mir den Weg zeigte, gesund zu werden.

Hinfallen und wieder aufstehen“ – so könnte man meinen Weg in wenigen Worten beschreiben. Ich musste durch tiefe Krisen gehen, zwei Burnouts überwinden und schwere Verluste verkraften. Lange Zeit fühlte ich mich leer, gereizt und entwurzelt – bis mein Körper mir unmissverständlich signalisierte: So geht es nicht weiter.

Erst rückblickend habe ich verstanden, dass meine Erschöpfung nicht nur mit Stress oder zu viel Arbeit zu tun hatte. Dahinter wirkten alte Muster, verdrängte Gefühle und sogar unbewältigte Geschichten aus meiner Herkunftsfamilie. Viele von uns tragen diese unsichtbaren Lasten – ohne zu wissen, dass sie oft über Generationen hinweg weitergegeben wurden.

Mein Wendepunkt kam, als ich begann, meinen Körper wirklich einzubeziehen. Durch Tanz- und Bewegungstherapie, traumasensible Methoden und die Arbeit mit inneren Anteilen konnte ich Stück für Stück Belastungen lösen und wieder Vertrauen in mich selbst entwickeln. Heute weiß ich: Heilung kann geschehen, wenn wir Körper, Seele und unsere Geschichte als Ganzes betrachten.

Es war eine meiner besten Entscheidungen, die Ausbildung zur Tanz- und Bewegungstherapeutin zu machen. Damit habe ich nicht nur meine Gesundheit zurückgewonnen, sondern auch gelernt, wie wichtig es ist, Resilienz nachhaltig aufzubauen – besonders dann, wenn tieferliegende Prägungen aus der Familie unser Leben beeinflussen.

Heute begleite ich Frauen 40+, die spüren: „So wie bisher geht es nicht mehr.“ Manche fühlen sich in Beziehungen gefangen in alten Mustern, andere leiden unter ungesunden Situationen am Arbeitsplatz – dort, wo Anerkennung fehlt, wo sie übersehen oder gemieden werden. Viele passen sich jahrelang an, obwohl sie sich weder wertgeschätzt noch glücklich fühlen. Diese Anpassung führt früher oder später in Erschöpfung oder Burnout – und oft fehlt gleichzeitig die Kraft oder der Mut, diesen Arbeitsplatz zu verlassen.

Ich unterstütze diese Frauen dabei, wieder Zugang zu ihrem Körper und ihren Gefühlen zu finden, die alten Lasten aus Familie und Vergangenheit loszulassen und innere Stärke aufzubauen. So entsteht die Basis für mehr Selbstwert, Leichtigkeit und die Fähigkeit, gesunde Entscheidungen für sich selbst zu treffen – in Beziehungen und im Beruf.

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Meine Aus- und Weiterbildungen

  • Medizinische Grundlagen inkl. (Psych.) Notfälle​

  • Tanz- und Bewegungstherapeutin (iac)
    Zertifikat "Kunsttherapie" Oda Artecura

  • Executive Assistent mit eidg. Fachausweis

  • Kaufmännische Ausbildung

Weiterbildungen

  • Musik in der kunsttherapeutischen Praxis

  • Stop Motion - zeitgemässe Ausdrucksform in der Kunsttherapie

  • Malen und Bewegen Maltherapie trifft auf Tanz- und Bewegungstherapie

  • Kontakimprovisation mit Sophie Gavard

Regelmässige Supervision

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EMR-anerkannte Therapeutin (Methode Nr. 2312)

Ich freue mich, dir mitteilen zu können, dass meine Arbeit als Therapeutin vom ErfahrungsMedizinischen Register (EMR) offiziell anerkannt wurde.

Das bedeutet für dich:
Ein grosser Teil meiner Leistungen kann über die Zusatzversicherung deiner Krankenkasse rückvergütet werden – je nach Versicherungsmodell.

Bitte kläre direkt bei deiner Krankenkasse ab, ob Tanz- und Bewegungstherapie (Methode Nr. 2312) in deiner Zusatzversicherung enthalten ist.

Das sagen Frauen, die mit mir gearbeitet haben

Ich bin gut, so wie ich bin.

Früher habe ich jedes Detail an mir bewertet – mein Aussehen, mein Verhalten, sogar meine Gedanken. Ich wollte alles richtig machen, um mich endlich sicher zu fühlen. Doch je mehr ich kontrollierte, desto unruhiger wurde ich innerlich.
Bei Connie lernte ich, meinen Körper wieder wahrzunehmen. Durch die kreative Körperbildarbeit verstand ich, wie viel Spannung ich unbewusst festhielt – und wie befreiend es ist, sich darin zu bewegen, statt sich zu bekämpfen.
Heute nehme ich mich mit all meinen Seiten an. Ich kann ruhig bleiben, auch wenn um mich herum Chaos ist. Ich weiß, was mir guttut – und das fühlt sich endlich stimmig an.

 

N.A.

Ich darf meine Stimme erheben – ohne Angst.
Früher habe ich alles heruntergeschluckt. Hauptsache, niemand ist enttäuscht oder wütend auf mich. Ich sagte ja, obwohl ich nein meinte. Konflikte wollte ich um jeden Preis vermeiden – bis ich innerlich fast zerbrochen bin. In den Sitzungen mit Connie lernte ich, meine Meinung wahrzunehmen – und auszusprechen. Ich verstand, dass mein Wert nicht davon abhängt, ob ich anderen gefalle. Als ich zum ersten Mal meine Wut wirklich spürte und ausdrückte, war das wie ein Befreiungsschlag.

Heute kann ich klar sagen, was ich brauche, ohne Angst vor Ablehnung. Ich fühle mich sicherer in mir selbst und kann gut allein sein – ohne dieses alte, nagende Gefühl, nicht richtig zu sein.

M. G.

Ich kann das – und ich gehe meinen Weg!
Immer wieder diese Stimme in meinem Kopf: „Du schaffst das sowieso nicht.“ Sie war so laut, dass ich irgendwann selbst daran glaubte. Ich arbeitete unermüdlich an meiner Selbstständigkeit – und fand statt Klarheit nur Zweifel und Erschöpfung. Ich fragte mich: War das alles ein Fehler?

Durch das Coaching mit Connie bekam ich endlich Luft zum Atmen. Wir sortierten das Chaos in meinem Kopf, und ich konnte erkennen, was ich wirklich will. Nach und nach löste sich der alte Glaubenssatz, der mich so lange klein gehalten hatte.

Heute sehe ich meinen Weg klarer. Die Angst vor dem Scheitern ist leiser geworden, und meine Zuversicht wächst. Ich weiß: Es wird nicht immer einfach – aber ich kann das. Und ich bleibe dran – mit Vertrauen in mich selbst.

G. F.

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